Aufgrund der hohen Rohdichte von ökologischen Dämmstoffen aus Holzfaser, Zellulose, Hanf, Flachs oder Kork besitzen diese hervorragende schalldämmende Fähigkeiten. Hier gilt: je mehr Masse, desto besser der Schallschutz. Im Lehmbau ist dies schon lange bekannt.
Schalldämmung ist die Verhinderung bzw. die Behinderung der Schallwellenfortpflanzung durch eine Trennfläche. Luftschallschutz bedeutet einen möglichst luftdichten Abschluss von Schallquelle und Aufpunkt (Verwendung von biegeweichen Trennflächen oder zweischaligen Konstruktionen). Für den Körperschallschutz wird eine elastische Schicht als Trennfläche verwendet. Gute Schalldämmung wird durch massive Bauweise bzw. Entkoppelung von Bauteilen erreicht.
Kaum etwas stört mehr, als eine schlechte Schalldämmung der Decke. Mit dem richtigen Dämmstoff kann man diesen Missstand aber schnell beheben.
Unsere Hersteller bieten mit ihren Systemen, wie silentTop® , schnelle und einfach Materialbedarfsermittlung, einfache Verlegung, sehr guten Schallschutz und eine Vielzahl geprüfter Konstruktionen. Die Mitarbeiter von Natur am Bau beraten sie gern.
Deshalb ist es wichtig, dass Wände, Decken und das Dach genügend Schallschutz bieten. Eine wichtige Rolle spielt dabei die Wahl der Baustoffe. Während harte Platten an der Außenseite den Schall abhalten, sollen weiche Dämmstoffe im Inneren den Schall absorbieren.
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